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Zu Berlin vor vielen JahrenWandt' ich mich deshalb an unfernFreund Chamisso, suchte AuskunstBeim Dekane der Schlemihle.
Doch er könnt' mich nicht befried'gcnUnd verwies mich drob an Hitzig,Der ihm den FamiliennamenSeines schattenlosen Peters
Einst verrathen. Alsbald nahm ichEine Droschke und ich rollteZu dem Criminalrath Hitzig,
Welcher eh'mals Jtzig hieß —
Als er noch ein Jtzig war.
Träumte ihm, er sah' geschriebenAn dem Himmel seinen NamenUnd davor den Buchstab H.
„Was bedeutet oieses H?"
Frug er sich — „etwa Herr JtzizOder Heil'ger Jtzig? Heil'gerIst ein schöner Titel — aber
„In Berlin nicht passend" — EndlichGrübetnsmiid uannt' er sich Hitzig,Und nur die Getreuen wußtenIn dem Hitzig steckt ein Heil'ger.
Heil'ger Hitzig! sprach ich also.Als ich zu ihm kam, Sie sollenMir die EtymologieVon dem Wort Schlemihl erklären.
Viel Umschweife nahm der Heil'gc,Konnte sich nicht recht erinnern.
Eine Ausflucht nach der andern.Immer christlich — Bis mir endlich,
Endlich alle Knöpfe rissenAn der Hose der Geduld,
Und ich anfing so zu fluchen,So gottlästerlich zu fluchen.