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3.
Nach der Schlacht bei Arabella,Hat der große AlexanderLand und Leute des Darins,
Hof und Harem, Pferde, Weiber,
Elephanten und Dariken,
Krön' und Scepter, goldnen Plunder,Eingesteckt in seine weitenMaccdon'schcn Pluderhosen.
In dem Zelt des großen Königs,Der entflohn, um nicht höchstselbstGleichfalls eingesteckt zu werden.
Fand der junge Held ein Kästchen,
Eine kleine giildne Truhe,Mit MiniaturbildwerkenUnd mit incrustirten SteinenUnd Cameen reich geschmückt —
Dieses Kästchen, selbst ein KleinodUnschätzbaren Wertstes, dienteZur Bewahrung von Kleinodien,Des Monarchen Leibjnwelen.
Letztre schenkte AlexanderAn die Tapfern seines HeeresDarob lächelnd, daß sich MännerKindisch freun an bunten Steinchen.
Eine kostbar schönste GemmeSchickte er der lieben Mutter;War der Siegelring des Cyrus,Wurde jetzt zu einer Brosche.
Seinem alten WeltarschpaukerAristoteles, dem sandt' erEinen Onix für sein großesNaturaliencabinet.