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Welcher ebenfalls dem BodenBabylons entsprossen weiland —Garten der Semiramis,
Achtes Wunderwerk der Welt.
Königin Semiramis,
Die als Kind erzogen wordenVon den Vögeln, und gar mancheVögelthümlichkeit bewahrte.
Wollte nicht auf platter ErdePromeniren wie wir andernSäugethiere, und sie pflanzteEinen Garten in der Luft —
Hoch auf kolossalen SäulenPrangten Palmen und Cypressen,Goldorangen, Blumenbeete,Marmorbilder, auch Springbrunnen,
Alles klug und fest verbundenDurch unzähl'ge Hänge-Brücken,Die wie Schlingepslanzen aussahnUnd worauf sich Vögel wiegten —
Große, bunte, ernste Vögel,
Tiefe Denker, die nicht singen.Während sie umflattert kleinesZeisigvolk, das lustig trillert —
Alle athmen ein, beseligt,
Einen reinen Balsamduft,
Welcher unvermischt mit schnödemErdendunst und Mißgeruche.
Die Hagada ist ein GartenSolcher Luftkindgrillen-Art,
Und der junge Talmudschiiler,
Wenn sein Herze war bestäubet
Und betäubet vom GezänkeDer Halacha, vom DisputeUeber das fatale Ei,
Das ein Huhn gelegt am Festtag,