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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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In dem Liede wird gefeiertDie Vermahlung IsraelsMit der Frau Prinzessin Sabbath,Die man nennt die stille Fürstin.

Perl' und Blume aller SchönheitIst die Fürstin. Schöner warNicht die Königin von Saba,Salomonis Buseufreundin,

Die ein Blaustrumpf Aethiopiens,Durch Esprit brilliren wollte,Und mit ihren klugen RäthselnAuf die Länge fatigant ward.

Die Prinzessin Sabbath, welcheJa die personifizirteRuhe ist, verabscheut alleGeisteskämpfe und Debatten.

Gleich fatal ist ihr die trampelndDeclamirende Passion,

Jenes Pathos, das mit flatterndAusgelöstem Haar einherstürmt.

Sittsam birgt die stille FürstinIn der Haube ihre Zöpfe;

Blickt so sanft wie die Gazelle,

Blüht so schlank wie eine Addas.

Sie erlaubt dem Liebsten alles,Ausgenommen TabakrauchcnLiebster! rauchen ist verboten,

Weil es heute Sabbath ist.

Dafür aber heute MittagSoll dir dampfen, zum Ersatz,Ein Gericht, das wahrhaft göttlichHeute sollst du Schalet essen!"

Schalet, schöner Götterfunken,

Tochter aus Elysium!

Also klänge Schiller's Hochlied,

Hätt' er Schalet je gekostet.