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K. - Iammer.
Diese graue WolkcnschaarStieg aus einem Meer von Freuden;Heute muß ich dafür leidenDaß ich gestern glücklich war.
Ach, in Mermuth hat verkehrtSich der Nektar! Ach, wie quälendKatzen-Jammer, Hunde-ElendHerz und Magen mir beschwert!
Zum Hausfrieden.
Viele Weiber, viele Flohe,
Viele Flöhe, vieles Jucken —
Thun sie heimlich dir ein Wehe,
Darfst du dennoch dich nicht mucken.
Denn sie rächen, schelmisch lächelnd.
Sich zur Nachtzeit — Willst du drücken,Sie an's Herze, liebcrochelnd,
Ach, da dreh'n sie dir den Rücken.
Jetzt wohin?
Jetzt wohin? Der dumme FußWill mich gern nach Deutschland tragen;Doch es schüttelt klug das HauptMein Verstand und scheint zu sagen:
Zwar beendigt ist der Krieg,
Doch die Kriegsgerichte blieben,
Und es heißt, du habest einstViel Erschießliches geschrieben.
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