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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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K. - Iammer.

Diese graue WolkcnschaarStieg aus einem Meer von Freuden;Heute muß ich dafür leidenDaß ich gestern glücklich war.

Ach, in Mermuth hat verkehrtSich der Nektar! Ach, wie quälendKatzen-Jammer, Hunde-ElendHerz und Magen mir beschwert!

Zum Hausfrieden.

Viele Weiber, viele Flohe,

Viele Flöhe, vieles Jucken —

Thun sie heimlich dir ein Wehe,

Darfst du dennoch dich nicht mucken.

Denn sie rächen, schelmisch lächelnd.

Sich zur Nachtzeit — Willst du drücken,Sie an's Herze, liebcrochelnd,

Ach, da dreh'n sie dir den Rücken.

Jetzt wohin?

Jetzt wohin? Der dumme FußWill mich gern nach Deutschland tragen;Doch es schüttelt klug das HauptMein Verstand und scheint zu sagen:

Zwar beendigt ist der Krieg,

Doch die Kriegsgerichte blieben,

Und es heißt, du habest einstViel Erschießliches geschrieben.

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