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Nannerl mit dem RiegelhäubchenGirrt ihn an so muntern Sinns —Geh' in's Kloster, armes Täubchcn,Spricht er wie ein Dänenprinz.
Seine Freunde sind vergebensZu crlust'gen ihn bemüht,
Singen: Freue dich des Lebens,
Weil dir noch dein Lämpchen glüht!
Kann dich nichts zum Frohsinn reizenHier in dieser hübschen Stadt,
Die an amüsanten KäuzenWahrlich keinen Mangel hat?
Zwar hat sie in jüngsten TagenEingebüßt so manchen Mann,Manchen trefflichen Choragen,Den man schwer entbehren kann.
War' der Maßmann nur geblieben!Dieser hätte wohl am End'
Jeden Trübsinn dir vertriebenDurch sein Purzclbaumtalcnt.
Schelling, der ist unersetzlich!Ein Verlust vom höchsten Werth!War als Philosoph ergötzlichUnd als Mime hoch geehrt.
Daß der Gründer der WalhallaFortging und zunicke ließSeine Manuskripte alle.
Gleichfalls ein Verlust war dies!
Mit Cornelius ging verlorenAuch des Meisters Jüngerschaft;Hat das Haar sich abgeschorenUnd im Haar war ihre Kraft.
Denn der kluge Meister legteEinen Zauber in das Haar,
Drin sich sichtbar oft bewegteEtwas das lebendig war.