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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
Entstehung
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225
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M.Z

Denn der Oberkoppelmeister,Der die Ställe mit der Meute,So wie auch den NeffenkäfigUnter seiner Aufsicht hat,

Ist der ungliickscl'ge GatteJener sauren CitronellaMit der weißen Tellerkrause,Die wir heut' bei Tisch bewundert.

Und sie keift so frech, daß oftIhr Gemahl zur Peitsche greiftUnd hierher eilt und die HundeUnd die armen Knaben züchtigt.

Doch der König hat mißbilligtSolch Verfahren und befahl.Daß man künftig seine NeffenNicht behandle wie die Hunde.

Keiner fremden MicthlingsfaustWird er ferner anvertrauenIhre Zucht, die er hinführoEigenhändig leiten will.

Don Diego stockte Plötzlich,

Denn der Seneschall des SchlossesKam zu uns und srug unsHöflich! ob wir wohlgespeist?

Der Er-Fclieudige.

Brutus, wo ist dein Cassius,Der Wächter, der nächtliche Rufer,Der einst mit dir, im SeclenergußGewandelt am Seine-Ufer?

Ihr schautet manchmal in die Höh',Wo die dunklen Wolken jagenViel dunklere Wolke war die Idee,Die Ihr im Herzen getragen.