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„O verderbe unsre Feinde,
Diese Fremden, die aus fernenUnd noch uncntdeckten LandernZu uns kamen uber's Weltmeer—
„Warum ließen sie die Heimath?
Trieb sie Hunger oder Blutschuld?Bleib' im Land und nähr' dich redlich,Ist ein sinnig altes Sprüchwort.
„Was ist ihr Begehr? Sie steckenUnser Gold in ihre Taschen,
Und sie wollen, daß wir drobenEinst im Himmel glücklich werden!
„Anfangs glaubten wir, sie wärenWesen von der höchsten Gattung,Sonnensöhnc, die unsterblichUnd bewehrt mit Blitz und Donner.
„Aber Menschen sind sie, tödtbarWie wir Andre, und mein MesserHat erprobet heute NachtIhre Menschensterblichkeit.
„Menschen sind sie und nicht schöner,Als wir Andre, manche drunterSind so häßlich wie die Affen;Wie bei diesen sind behaart
„Die Gesichter, und es heißtManche trügen in den HosenAuch verborg'ne Affenschwänze —Wer kein Äff', braucht keine Hosen.
„Auch moralisch häßlich sind sie,
Wissen nichts von Pietät,
Und es heißt, daß sie sogarIhre eignen Götter fräßen!
„O vertilge diese ruchlosBöse Brut, die Götterfresser —Vitzliputzli, Putzlivitzli,
Laß uns siegen Vitzliputzli!" —