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Affe! furcht' dich nicht, ich diuKein Gespenst, ich bin kein Spuk;Leben kocht in meinen Adern,
Bin des Lebens treuster Sohn.
Doch durch jahrelangen UmgangMit den Todten, nahm ich anDer Verstorbenen ManierenUnd geheime Seltsamkeiten.
Meine schönsten Lebensjahre,Die verbracht' ich im Kyffhäuscr,
Auch im Venusberg und andernKatakomben der Romantik.
Furcht' dich nicht vor mir, mein Affe!Bin dir hold, denn auf dem haarlosLedern abgeschabten HinternTrägst du Farben, die ich liebe.
Theure Farben! Schwarz-roth-goldgclb!Diese Affensteißcouleuren,
Sie erinnern mich mit WehmuthAn das Banner Barbarossa's.
1.
Auf dem Haupt trug er den Lorbeer,Und an seinen Stiefeln glänztenGoldne Sporen — dennoch war erNicht ein Held und auch kein Ritter.
Nur ein Näuberhauptmann war er,Der in's Buch des Ruhmes einschrieb,Mit der eignen frechen Faust,
Seinen frechen Namen: Cortez.
Unter des Kolumbus NamenSchrieb er ihn, ja dicht darunter.Und der Schulbub auf der SchulbankLernt auswendig beide Namen —