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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Wir suchten hin, wir suchten her,

Bis alle Hoffnung verschwundenDen Leichnam des tvdtcn Königs Harold,Wir haben ihn nicht gefunden."

ASgod und Nilrik sprachen also;

Der Aöt rang jammernd die Hände,Versank in tiefe NachdenklichkeitUnd sprach mit Seufzen am Ende;

Zu Grcndclfield am Bardenstcin,

Just in des Waldes Mitte,

Da wohnet Edith SchwanenhalsIn einer dürft'gen Hütte.

Man hieß sie Edith Schwanenhals,

Weil wie der Hals der SchwäneIhr Nacken war; der Konig Harold,Er liebte die junge Schöne.

Er hat sie geliebt, geküßt und geherzt.Und endlich verlassen, vergessen.

Die Zeit verfließt; wohl sechzehn Jahr'Verflossen unterdessen.

Begebt euch, Brüder, zu diesem WeibUnd laßt sie mit euch gehenZurück nach Hastings, der Blick des Wcib'sWird dort dcw König erspähen.

Nach Waltham-Abtei hierher alsdannSollt ihr die Leiche bringen.

Damit wir christlich bestatten den LeibUnd für die Seele singen."

Um Mitternacht gelangten schonDie Boten zur Hütte im Walde:

Erwache, Edith Schwanenhals,

Und folge uns alsbalde.

Der Herzog der Normannen hatDen Sieg davon getragen,

Und auf dem Feld bei Hastings liegtDer König Harold erschlagen.