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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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So sprach der Astrolog, und wiederWarf er sich dreimal zur Erde nieder.Der König entließ ihn mit reichen Geschenken,Und streckte sich aus, um nachzudenke».

Er dachte hin, er dachte her;

Das Denken wird den Königen schwer.

Sein Affe sich zu ihm niedersetzt.

Und beide schlafen ein zuletzt.

Was er beschlossen, das kann ich erzählenErst später; die indischen Mall'posten fehlen.Die letzte, welche uns zugekommen.

Die hat den Weg über Suez genommen.

Schelm nun Dörgen.

Im Schloß zu Düsseldorf am RheinWird Mummenschanz gehalten;

Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik,Da tanzen die bunten Gestalten.

Da tanzt die schöne Herzogin,

Sie lacht laut auf beständig;

Ihr Tänzer ist ein schlanker Fant,Gar höfisch und behendig.

Er trägt eine Maske von schwarzem Sammt,Daraus gar freudig blicketEin Auge, wie ein blanker Dolch,

Halb aus der Scheide gezückct.

Es jubelt die Fastnachtsgeckenschaar,

Wenn Jene vorüberwalzcn.

Der Drickcs und die MarizzebillGrüßen mit Schnarren und Schnalzen.

Und die Trompeten schmettern drein,Der närrische Brummbaß brummet.Bis endlich der Tanz ein Ende nimmtUnd die Musik verstummet.