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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Das Gebrumm der schwarzen MummaHat sie nachgeäfft so täuschend.

Daß der Atta Troll gelockt wardAus der sichern Bärenhöhle«

Wie auf SehnsuchtSflügeln lief erDurch das Thal, stand zärtlich schnoperndManchmal still vor einem Felsen,Glaubt, die Mumma sei versteckt dort

Ach! versteckt war dort LaskaroMit der Flinte; dieser schoß ihnMitten durch das frohe Herz

Quoll hervor ein rother Blutstrom.

Mit dem Kopfe wackelt' erEin'gemal, doch endlich stürzt erStöhnend nieder, zuckte gräßlichMumma!" war sein letzter Seufzer.

Also fiel der edle Held.

Also starb er. Doch unsterblichNach dem Tode auferstehnWird er in dem Lied des Dichters.

Auferstehn wird er im Liede,

Und sein Ruhm wird kolossalAus vierfüßigen TrochäenUeber diese Erde stelzen.

Der » » « « » » setzt ihmIn Walhalla einst ein DenkmalUnd daraus, imLapidarstyl, auch die Inschrift:

Atta Troll; Tendenzbär; sittlichReligiös; als Gatte brünstig;

Durch Versührtsein von dem Zeitgeist,Waldursprllnglich Sanskülotte;

Sehr schlecht tanzend, doch GesinnungTragend in der zott'gen Hochbrust;Manchmal auch gestunken habend;,Kein Talent, doch ein Charakter!"