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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Weich gestimmt, liegt Atta TrollIn der Höhle bei den Seinen.Ihn bcschlcicht, wie Todesahnung,Trübe Sehnsucht nach dem Jenseits!

Kinder!" seufzt er und eS triefenPlötzlich seine großen AugenKinder! meine ErdenwallfahrtIst vollbracht, wir müssen scheiden.

Heute Mittag kam im SchlafeMir ein Traum, der sehr bedeutsam.Mein Gcmllth genoß das süßeVorgefühl des bald'gen Sterbens.Bin fürwahr nicht abergläubisch,Bin kein Fasclbärdoch giebt esDinge zwischen Erd' und Himmel,Die dem Denker unerklärlich.

Ucber Welt und Schicksal grübelnd.War ich gähnend eingeschlafen,Als mir träumte, daß ich lägeUnter einem großen Baume.

Aus den Arsten dieses BaumesTroff herunter weißer Honig,

Glitt mir just in's offne Maul,Und ich fühlte süße Wonne.

Selig blinzelnd in die Höhe,Sah' ich in des Baumes WipfelEtwa sieben kleine Bärchcn,

Die dort aus und nieder rutschten.

Zarte, zierliche Geschöpfe,

Deren Pelz von rosenrotsterFarbe war und an den SchulternSeidig flockte wie zwei Flüglcin.

Ja, wie scidne Flüglcin hattenDiese rosenrotsten Bärchen,

Und mit überirdisch feinenFlötcnstimmcn sangen sie!