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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Büßt sie jetzt für diese SündeIn galantester Gesellschaft?

Wie ein spukend armes WcltkindFährt sie nächtlich durch die Lüfte.

Spät zwar, aber desto stärkerIst erwacht in ihr die Wollust,Und es brennt in ihren AugenWie ein wahrer Hbllenbrand.

Die verlorne Zeit bereut sie.

Wo die Männer schöner waren.Und die Quantität ersetzt ihrJetzt vielleicht die Qualität.

Neben ihr ritt eine Schöne,

Deren Züge nicht so griechischStreng gemessen, doch sie strahltenBon des Celtenstammes Anmuth.

Dieses war die Fee Abunde,

Die ich leicht erkennen konnteAn der Süße ihres LächelnsUnd am herzlich tollen Lachen!

Ein Gesicht, gesund und rosig.Wie gemalt von Meister Grcuze,Mund in Herzform, stets geöffnet.Und entzückend weiße Zähne.

Trug ein flatternd blaues Nachtkleid;Das der Wind zu lüften suchteSelbst in meinen besten TräumenSah ich nimmer solche Schultern!

Wenig fehlte und ich sprangAus dem Fenster, sie zu küssen!Dieses war' mir schlecht bekommen.Denn den Häls hätt' ich gebrochen.

Ach! sie hätte nur gelacht,

Wenn ich unten in dem AbgrundBlutend fiel zu ihren FüßenAch! ich kenne solches Lachen!