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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Ach, mein stiller Franz mnß reiten.Er, der kaum gewagt zu gehen,Er, der nur im ThecgeschwätzcUnd im Beten sich bewegte!

Werden nicht die alten Jungfern,Die gehätschelt seine Ruhe,

Sich entsetzen, wenn sie hören.Daß der Franz ein wilder Jäger!

Wenn eS manchmal im Gallopp geht,Schaut der große William spöttischAuf den armen Commentator,

Der im Eselstrab ihm nachfolgt,

Ganz ohnmächtig fest sich krampendAn den Sattelknopf des Grauchens,Doch im Tode wie im Leben,

Seinem Autor treulich folgend.

Auch der Damen sah ich vieleIn dem tollen Gcistcrzuge,

Ganz besonders schöne Nymphen,Schlanke, jugendliche Leiber.

Rittlings saßen sie zu Pferde,Mythologisch splitternackt;

Doch die Haare fielen lockigtLang herab, wie goldne Mäntel.

Trugen Kränze auf den Häuptern,Und mit keck zuruckgebog'ncn,Uebermüth'gen PositurenSchwangen sie belaubte Stäbe.

Neben ihnen sah ich cin'geZugeknöpfte Ritterfräulcin,

Schräg aus Damensätteln sitzend,Und den Falken auf der Faust.

Parodistisch hinterdrein.Auf Schindmähren, magern Kleppern,Ritt ein Troß von komödiantischAusgeputzten Weibspersonen,