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Als ich diese Reden hörte.
Sprach ich: „Liebster Schnee, ich zweifle.Daß im Thale selch' ein glänzendSchicksäl dich erwartet hätte.
„Tröste dich. Nur wen'ge untenWerden Perlen, und du fielestDort vielleicht in eine Pfütze,
Und ein Dreck wärst du geworden!"
Während ich in solcher WeiseMit dem Schnee Gespräche führte,
Fiel ein Schuß und aus den LüftenStürzt herab ein brauner Geyer.
Späß'chen war's von dem Laskaro,Jägerspäßchen. Doch sein AntlitzBlieb wie immer starr und ernsthaft.Nur der Lauf der Flinte rauchte.
Eine Feder riß er schweigendAus dem Steiß des Vogels, steckteSie auf seinen spitzen Filzhut,
Und er schritt des Weges weiter.
Schier unheimlich war der Anblick,Wie sein Schatten mit der FederAuf dem weißen Schnee der Koppen,Schwarz und lang, sich hinbewcgtc.
Caput XVII,
Ist ein Thal gleich einer Gasse,Gcistcrhohlweg ist der Name;Schroffe Felsen ragen schwindlicht,Hoch empor zu jeder Seite.
Dort, am schaurig steilsten Abhang,Lugt in's Thal, wie eine Warte,Der Uraka keckes Häuslein;
Dorthin folgt ich dem Laskaro.