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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Girofflino, Girofflettc!

Wiederholt' das Chor, und neckendWirbelte nm meine BeineSich der Ringeltanz und Singsang.

Während ich in's Thal hinabstieg.Scholl mir nach, verhallend lieblich.Immerfort, wie Vogclzwitschern:Girofflino, Girosslctte!

Caput XV.

Riesenhafte Felscnblöcke,

Mißgestaltet und verzerrt,

Schau'n mich an gleich Nngcthümen,Die versteinert, aus der Urzeit.

Seltsam! Graue Wolken schwebenDrüber hin, wie Doppelgänger;

Sind ein blödes ContcrfciJener wilden Stcinfiguren.

In der Ferne ras't der Sturzbach,Und der Wind heult in den Föhren;Ein Geräusch, das unerbittlichUnd fatal wie die Verzweiflung.

Schauerliche Einsamkeiten!

Schwarze Dohlenschaarcn sitzenAuf verwittert morschen Tannen,Flattern mit den lahmen Flügeln.

Neben mir geht der Laskaro,

Blaß und schweigsam, und ich selberMag Wohl wie der Wahnsinn ausschn.Den der leid'ge Tod begleitet.

Eine häßlich wüste Gegend.

Liegt darauf ein Fluch? Ich glaubeBlut zu sehen an den WurzelnJenes Baums, der ganz verkrüppelt.