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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
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Drückt' ich hastig meine LippenAuf die reihen Wangcngrübchcn,Und ich machte den VcrnunftschlnßJa, ich küsse, also leb' ich!

Angelangt an's User, küßt' ichNoch einmal die guten Mädchen;Nur in dieser Münze ließenSic das Fährgeld sich bezahlen.

Caput XIV.

Aus dem sonn'gcn Goldgrund lachenViolette Bergeshöhen,

Und am Abhang klebt ein Dörfchen,Wie ein keckes Vogelnest.

Als ich dort hinaufklomm, fand ichDaß die Alten ausgeflogenUnd zurückgeblieben nurJunge Brut, die noch nicht flügge.

Hübsche Bübchen, kleine Mädchen,

Fast vermummt in scharlachrotstenOder weißen wollnen Kappen;

Spielten Brautfahrt, aus dem Marktplatz.

Ließen sich im Spiel nicht stören,

Und ich sah, wie der verliebteMäuscprinz pathetisch knieteVor der Katzenkaiserstochter.

Armer Prinz! Er wird vermähltMit der Schonen. Mürrisch zankt sie.Und sie beißt ihn, und sie frißt ihn;Todte Maus, das Spiel ist aus.

Fast den ganzen Tag verweilt' ichBei den Kindern, und wir schwatztenSehr vertraut. Sie wollten wissen.Wer ich sei und was ich triebe?