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4 (1855) Deutschland. Atta Troll. Romanzero. Neueste Gedichte
Entstehung
Seite
75
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Denkt er seiner Jugeudtage,Der verlornen Waldesherrschast,Dann erbrummen dunkle LauteAus der Seele Atta Trolls;

Finster schaut er wie ein schwarzerFrciligräthscher Mohrensürst,Und wie dieser schlecht getrommelt,Also tanzt er schlecht vor Ingrimm.

Doch statt Mitgefühl erregt erNur Gelächter. Selbst JulietteLacht herunter vom BalloneOb den Sprüngen der Verzweiflung.

Juliette hat im BusenKein Gemüth, sie ist Französin,

Lebt nach außen; doch ihr Aeuß'rcsIst entzückend, ist bezaubernd.

Ihre Blicke sind ein süßesStrahlennetz, in dessen MaschenUnser Herz, gleich einem FischleinSich verfängt und zärtlich zappelt.

Caput II.

Daß ein schwarzer FrciligräthscherMohrenfürst sehnsüchtig lospauktAuf das Fell der großen Trommel,Bis es prasselnd laut cntzweispringt:

Das ist wahrhaft trommelrührendUnd auch trommelsellerschütterndAber denkt Euch einen Bären,Der sich von der Kette losreißt!

Die Musik und das GelächterSie verstummen und mit AngstschreiStürzt vom Markte fort das Volk,Und die Damen sie erbleichen.