LXXIII
W ie dunkle Traume stehenDie Hauser in langer Reih ;Tief eingehullt im Mantel,Schreite ich schweigend vorbei.
D er Turin der KathedraleVerkundet die zwolfte Stund ;Mit ihren Reizen und KiissenErwartet mich Liebchen jetzund.
Der Mond ist mein Begleiter,Er leuchtet mir freundlich vor ;Da bin ich an ihrem Hause,
Und freudig ruf ich empor :