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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
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Seufzend sprach ich: Du böser Poseidon,Dein Zorn ist furchtbar,

Und mir selber bangtOb der eig'nen Heimkehr.

Kaum sprach ich die Worte,

Da schäumte das Meer,

Und aus den weißen Wellen stiegDas schilfbskränzte Haupt des Meergotts,Und höhnisch rief er:

Fürchte dich nicht, Poetlein!

Ich will nicht im geringsten gefährdenDein armes Schiffchen,

Und nicht dein liebes Leben beängst'genMit allzu bedenklichem Schaukeln.

Denn Du, Poetlein, hast nie mich erzürnt.Du Haft kein einziges Thürmchen verletztAn PriamoS'heiliger Beste, .

Kein einziges Härchen haß !n versengtAm Aug' meines Sohns Polyphcmos,Und Dich hat niemals rathcnd beschütztDie Göttin der Klugheit, Pallas Athene.

Also rief PoseidonUnd tauchte zurück ru's Meer;

Und über den groben SeemannSwitzLachten unter dem WasserAmphitrite, das plumpe Fischweib,

Und die dummen Töchter des Nereus.