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Fragmente und Aphorismen
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offene Grub« — und hinter mir stand der pfälzischeInvalide und schluchzte und buchftabirte: „derKurfürst läßt sich bedanken' .

Als ich erwachte, schien die Sonne wieder wiegewöhnlich durch ras Fenster, auf der Straßeging die Trommel, und als ich in unsere Wobn-

wic ver leichtstnistge Friseur ibm wäbrend desFrlüren« haarklein erzählte: daß heure auf demRatbhauke dem neuen Großherzog Joachim ge-huldigt werde, und baß dieser von der bestenFamilie scv und die Schwester de« Kaisers Napo-leon zur Frau bekommen, und auch wirklich vielAnstand besitze, und sein schönes schwarze« Haarin Socken trage, und nächstens seinen Einzug hal-ten und sicher allen Frau nztmmern gefallen müsse.Unterdessen g'ng das Betrommel draußen auf derStraße immer fort, und ich trat vor dte Hiusidürund besah die einmarschirenden französischen Trup-pen, das freudige Volk des Rubme«, das steigendund klingend die Welt durchzog die heiter-ernsten«renavtergesichter, die Bärenmützen, die dreifarbi-gen Kokarden die blinkenden Bajonnctte, die Vol-tigeur« voll Lustigkeit und Point d'honneur, undden allmächtig großen, silbergesteckten Tambour-Major, der seinen Stock mit dem vergoldetenKnopf bi« an die erste Etage werfen konnte undfeine Augen sogar bis zur zweiten Etage — wotienfalls schöne Mädchen am Fenster saßen. Ich