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Fragmente und Aphorismen
Entstehung
Seite
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Wellington ist ein kleiner Mensch, und nochweniger als klein. Die Franzosen haben vonPolignac nichts Aergeres sagen '.können, als: ersey ein Wellington obne Rubin. In der Tdat,

die Keldmaischalluuifoim des Rnhmcs auszieht?

Aber nicht blos die Helden der Revolutionselbst, sondern sogar unser ganzes Zeitalter hatlyan verläumdet, die ganze Litargie unserer heilig- >sten Ideen hat man parodirt, mit unerhörtemFrevel, und wenn man sie hört oder lies't, unsereschnöden Beräckter so heißt das Volk die Canaille,die Freiheit heißt Frechheit, und mit bimmelndenAugen und frommen Seufzern wird geklagt undbedauert, wir wären frivol und hätten leider keineReligion. Heuchlerische Duckmäuser, die unterder Last ihrer geheimen Sünden niedergebeugteinher schleichen, wagen es. ein Zeitalter zu lä-stern. das vielleichr das heiligste ist von allen sei-nen Vorgängern und Nachfolgern, ein Zeilalter,das sich opfert für die Sünden der Vergangen-heit und für das Glück der Zukunft, ein Messias

wenn er nicht dann und wann ein heiteres Vaude-ville trällerte und Späße risse über die neuerenPbarisä-r und Gadducäcr. Die kolossalen Schmer-zen wären nicht zu ertragen ohne solche Witz-reißerci und Persiflage! Der Srnst tritt um sogewaltiger hervor, wenn der Spaß ihn angekündigt,» «