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Wenn er das erreicht hat. was man für detiGipfel der Beredsamkeit kalten möchte, wenn ergleichsam umher blickt, nm die Bewundeiung, dieer hervorgebracht, mit Hohnlächeln zu betrachten,dann sinkt seine Gestalt wieder zusammen unb auchseine Stimme fällt berab bis zum sonderbarstenFlüstern, das jemals aus der Brust eines Men-schen hervorgekommen. Dieses seltsame Herab-stimmen, oder vielmehr Fallenlassen des Ausdrucks,der Beberde und der Stimme, welches Broug-ham in einer Vollkommenheit befitzt, wie es beigar keinem anderen Retner gefunden wird, dringteine wundeibare Wirkung hervor; und jene tiefen,feierliche», fast bingemurmelten Worte, die jedochki« auf den Anhauch jeder einzelnen Sylbe voll-kommen vcrnehmbar sind, tragen in sich eineZaubergewalt, der man nicht widerstehen kann,
eigentliche Bedeutung und Wirkung noch nichtkennen gelernt hat. Man glaube nur nicht etwa,der Redner oder die Rede sei erschöpft. Diese ge-milderten Bl'cke, diese gedämpften Töne bedeutennichts weniger als den Anfang einer Perorazlon,womit der Redner, als ob er fühle, daß er etwaszu weit gegangen, seine Gegner wieder besänfti-gen will. Im G.-genthetl, dieses Zusammenkrüm-men des Leib?« ist kein Zeichen von Schwäche,und dieses Fallenlassen der Stimme ist kein Vor-spiel von Furcht und Unterwürfigkeit: es ist da«lose, Hangende Vorbeugen de« Leibes bei einem