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7,2 (1834) Po - R
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Rad.

zur Berechnung kommenden Hebelarme ist also durch di eLänge der Halbmesser des Rads und des Getriebes bis an denAnfang der Zähne, vermehrt um die halbe Höhe der letztem,gegeben. Man kann der Leichtigkeit wegen die beiden Sum-men durch R und r ausdrücken, auch ist es bei hinlänglichgenauer Arbeit der Räder und Wellen gleichgültig, ob mandie Radien beider vom Centrum bis an den Anfang, die Mitteoder das Ende der Zähne mifst, sobald nur bei beiden dienämliche Norm statt findet.

Nach dem bisher Mitgetheilten ist es gleichgültig, wie vieleZähne man den Rädern giebt, jedoch dürfen sie nicht so weitvon einander abstehn, dafs sie nicht zeitig genug in einan-der greifen, und da aufserdem ihre Wirkung in dem Momenteam stärksten ist, in welchem ihre Berührungslinie verlängertdurch beider Mittelpuncte geht, so müssen sie einander mög-lichst nahe seyn, damit die Angriffspuncte zweier benachbarterZähne über und unter dieser Linie keinen zu grofsen Abstandvon derselben haben. Die hiernach vortheilhafte Nähe der-selben findet ihre Grenze in der nöthigen Stärke der Zähne,die zu dünne gemacht den erforderlichen Widerstand nicht lei-sten würden, wobei sich von selbst versteht, dafs die Zähneund die Zwischenräume (creux) am Radkranze einander gleichseyn müssen, obgleich man in der Ausübung die Dicke derZähne um sehr w'enig kleiner zu machen pflegt. Hiernachwird dann auch die Zahl der Zähne oder Stäbe des Getriebesbestimmt. Weniger als 4 derselben können überall nicht statt-linden, und schon bei dieser Zahl beträgt der Abstand des fort-eetriebenen und des wieder ergriffenen Zahns von der Linie

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durch die Mittelpuncte beider Räder 45°, wodurch ein grofserTheil der Kraft verloren geht, und man sieht daher 5 Zähneals das Minimum an, wählt aber als solches meistens 6- Uebn-gens folgt aus der Theorie, wonach die Räder und Getriebeals Cylinder betrachtet werden, die sich mit ihren Oberflächenüber einander wälzen, wonach also die Erhabenheiten des ei-nen genau in die Vertiefungen des andern fallen müssen, aufwelche Weise ein Räderwerk für den jedesmal vorliegendenZweck eingerichtet werden mufs. Es handelt sich nämlichnach dem Gesetze des Hebels jederzeit entweder um die Ver-mehrung der Kraft oder der Geschwindigkeit, welche beideeinander entgegengesetzt sind. Soll eine von diesen um das