Rad an der Weile.
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etwas gegen den Horizont geneigter Balken mit einer Rolle,über welche das Tragseil geht, und eine Einrichtung zur Um-drehung der ganzen Maschine, um die gehobenen Lasten aufkurze Strecken in horizontaler Ebene zu bewegen, nothwendi-„es Erfordernifs. Da die Welle bereits beschrieben und durch
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Zeichnungen hinlänglich erläutert ist, so beschränke ich michauf die Einrichtung der gröfsern Krahne mit Rad und Getriebe,worauf dann dasjenige angewandt werden kann, was im fol-genden Abschnitte über dieses mechanische Mittel Vorkommen
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wird. Solche Krahne bestehn aus einer langen und starkeneisernen Säule F, welche mit einem Zapfen in der Pfanne BFi£.ruht und oben im eisernen Ringe CC um ihre Äxe drelibai^^!ist. Das Rad O, durch das Getriebe P, die beiden Räder Rund die Kurbel T in Bewegung gesetzt, dient dazu, den Krahnzu drehn und die Lasten vom Lande in die Schiffe zu ladenoder umgekehrt. Die verticale Säule F*, die geneigte E mitden Frictionsrollen a, a’ zum Elalten der Kette oder des SeilsH, die schräge Strebe D nebst der Rolle m sind an sichklar. Die Ilebung der Lasten geschieht dann durch die Kette,welche um die Welle G gewunden wird, die ihre Umdrehungdurch das Rad I, dieses durch die Welle Iv, letztere durchdas Rad L und dieses durch die vermittelst einer Kurbel um-gedrehte Welle M erhält. Es fällt in die Augen, dafs aufdiese Weise die Kraft ausnehmend vermehrt werden müsse,auch heben die Krahne ganz unglaubliche Lasten, namentlichder stärkste auf den Catharinen - Docks in London 39 Tonnenoder 780 Centner. Einer Art transportabler Kraniche, ei-gentlich einer Erdwinde, bei welcher die Welle durch Radund Getriebe umgedreht wird, bedient man sich in Englandzum Ausreifsen der Baumstämme. Indem man nämlich dasGestell mit einer Kette an einem oder mehreren Baumstämmenunbeweglich befestigt, dann die Kette der Welle um den aus-zureifsenden Stamm festschlingt und sie vermittelst der Welleanzieht, so mufs bei hinlänglicher Kraft der eine der Stämmenachgeben und ausgerissen werden.
2) Der Göpel (Engin; Gin, abgekürzt statt Engine), mei-stens Pferdegöpel genannt, wird vielfach zum Aufwindengrofser Lasten aus der Tiefe, namentlich der Erze aus denBergwerken, angewandt und meistens durch Pferde, zuweilenaber auch durch Wasser betrieben. Meistens besteht derselbeYJI.Bd. Dddd