Druckschrift 
7,2 (1834) Po - R
Entstehung
Seite
1009
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Aus M etall mi s chun geu,

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unä wenn V = 19805 Milligr. gesetzt wird, erhalt man19805^1 f^fo375) oder naIle =74 Milligramme,

wird aber t = 5000 , so erhält man

j^)= 18802

Milligramme, welche das Pyrometer nach dem Messen an Was-ser enthalten miifste. Das Pyrometer wird mit zunehmenderHitze weniger empfindlich, aber die Hitze müfste unendlichgrofs werden, wenn die Messung ganz aufhören sollte.

Der Beschreibung der bis jetzt in Vorschlag gebrachtenPyrometer mufs noch diejenige Methode hinzugefügt werden,welche James Pkinsef 1 für pyrometrische Messungen em-pfohlen hat, nämlich sich der Schmelzpuncte von Metallge-mischen zu bedienen. Die Idee ist nicht absolut neu , viel-mehr brachte man sie auf eine ähnliche Weise bereits in An-wendung, indem man Cylinder von Metallmischungen, dienach dem Verhältnisse ihrer Bestandtheile leichter oder schwe-rer schmelzbar sind, in die Dampfkessel löthete, um diesegegen das Zerspringen zu schützen; auch haben sich die Che-miker und Physiker nicht selten verschiedner Mischungen ausBlei und Zinn bedient, damit deren Schmelzen ihnen die Si-cherheit gewährte, dafs ein gewisser Grad der Hitze nichtüberschritten wurde. PnixrsEP gründet indefs auf die Schmelz-barkeit solcher Verbindungen eine eigentliche pyrometrischeScale, deren Richtigkeit jedoch weder theoretisch noch durchdie Erfahrung genügend begründet ist. Er setzt nämlich denSchmelzpunct des Silbers auf das Null dieser Scale und diedes Golds auf 10, schliefst dann weiter, dafs die zwischen-liegenden Grade den Quantitäten des zugesetzten Golds directproportional seyn müssen ; auf gleiche Weise fällt der Schmelz-punct des Platins 100 Grade über den des Golds, und für dieMischung dieser beiden Metalle wird das nämliche Gesetz an-genommen. Vom reinen Silber anfangend wird also ein Zu-satz von 0,1 Gold und so fort durch 0,2; 0,3.genommen,

bis zum reinen Golde, und von diesem anfangend 0,01; 0,02;0,03.... Platin, wonach also die Scale auf gleiche Weise

1 Phil. Mag. New Ser. T. III. p. 129. Edinb. Journ. of Science.N. XVII. p. 168.