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P u m p e.
wärls und nehmen beim Anfsteigen das bei ihrem Eintritte indie verticale lüihre über ihnen belindliche Wasser mit in dieHöhe, welches dann oben abiliefst. Da die an der Kette be-findlichen Körper den innern Raum der Röhre nicht sehr dichtausfiillen können, so läuft viel Wasser neben ihnen zurück.Grofse Aehnlichkeit hiermit hat das Kastenwerk oder die Ka-stenkunst und dürfte bei genauer Ausführung der Arbeit inder Anwendung sich noch vorzüglicher zeigen. Diese Maschinebesteht gleichfalls aus zwei einander parallel und horizontalliegenden sechskantigen Säulenstücken, die auch, wie in derZeichnung ausgedrückt ist, aus 6 zusammengefugten und au fFig.Speichen gestützten Stücken bestehn können. Um diese lau-fen zwei Ketten ohne Ende einander parallel, deren Gliedergenau die Länge der Seiten jener um ihre Axen gedrehtenStücke haben und sich daher beim Herauf- und Herabgehnauf diese Seiten lagern. An den Gliedern beider Ketten zu-sammen sind an jedem gleich hohen Paare Kasten befestigt,welche oben weiter als unten , zum Theil auch oben bedecktund mit einem etwas hervorstehenden Ausgufsrohre versellnsind , aus welchem das beim Eintauchen geschöpfte und dem-nächst in die Höhe gehobene Wasser dann in einen Behälterauslänft, wenn die ihnen zugehörigen Kettenstücke eine hori-zontale Lage erhalten.
3. Eine sinnreich construirte und oft mit grofsem Nutzenin Anwendung zu bringende Maschine ist die vervielfältigendeRacl - Eimer - Maschin e ('mulliplying wheel kucket engine'),von der zuerst Schott redet, die aber ihre erste Ausführungdurch Giiionlmo Finugio zu Rom im Jahre 1616 erhielt undseitdem auch in England wiederholt ausgeführt wurde 1 . Ueberein gr.öfseres Rad WW ist eine Kette P gelegt, welche un-Fig.terhalb eine Stange x und an dieser den Kasten b trägt, indessen Boden sich ein durch einen Druck nach oben öffnen-des Ventil befindet. Concentrisch mit dem grofsen Rade istein anderes ww von verhältnifsmäfsig kleinerem Durchmesserbefestigt, um welches gleichfalls eine Ivette mit einer Stange yzgeschlungen ist, an deren unterem Ende das gröfsere Gefäfs Bhängt. Im Boden des letztem befindet sich ein Ventil, wel-ches durch die in n bewegliche Stange n m mit dem Gegen-
1 Barlow in Encyclop. met. I. p. 284.