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Pump e.
werden mag, herabfliefsen würde. Neigt man dagegen dieSpindel gegen den Horizont, so wird zwar in Beziehung aufeine durch die Axe der Spindel gelegte verticale Ebene dieeine Seite des Schneckengangs noch stärker geneigt werdenund also das Wasser noch schneller herabfliefsen lassen , dieandere dagegen wird horizontal werden, wenn der Neigungs-winkel gegen den Horizont = « und derjenige Winkel = ß,welchen die Ebene des Scheckengangs mit der Spindel macht,zusammen 90° betragen, weswegen die Maschine unwirk-sam ist, wenn ihr Neigungswinkel nicht kleiner wird, alser hiernach seyn würde. In diesem Falle würde oben aufge-gossenes Wasser auf der geneigten Seile herabfliefsen , auf derhorizontalen aber stehn bleiben , wenn es nicht in Folge derdurch seine Masse gegebenen Flöhe auf gleiche Weise, alsauf horizontaler Ebene fortflösse, so dafs also hiernach keinWasser auf der schraubenförmigen Fläche stehn bliebe. Brächteman die Spindel in eine horizontale Lage so, dafs das eineEnde des Mantels sich ganz unter Wasser befände, so würdedieser sich ganz mit Wasser füllen , wenn dasselbe am andernnicht ausfliefsen könnte. Hieraus ergiebt sich also von selbst,dafs bei einem Neigungswinkel der Spindel mit dem Hori-zonte = \ u die Hälfte des innern Raums durch aufgegosse-nes Wasser erfüllt W'erden mufs, und da ß gegen u meistensklein ist, so rechnet man daher einen Neigungswinkel von45° gegen den Horizont als den vortlieilhaftesten für den Ge-brauch der Maschine 1 . Es geht hieraus ferner hervor, dafsder ganz unter Wasser getauchte Theil der Maschine bis da-hin, wo der Wasserspiegel die Axe der Spindel schneidet, alsganz unnütz zu betrachten sey; auch will Langsdorf gefun-den haben, dafs nach seinen Versuchen die Maschine weni-ger Wasser giebt, wenn sie tiefer ins Wasser eingetaucht ist,was daraus erklärlich wird, dafs dann die vom andern Endeher eindringende Luft nicht so leicht die obere Hälfte desRaums im Mantel auszufüllen vermag. Ist aber der untereTheil der gehörig geneigten Maschine bis zur Axe der Spin-
1 Nach Vitrüv de Archit. L. X. cap. XI. p. 243. ed. Rode wirdsie so aufgerichtet, dafs ihre Länge, ihre Höhe und die Grundflächedes hieraus gebildeten rechtwinkligen Dreiecks sich wie die Zahlen5:3:4 verhalten, was einen Elevationswinkel von 36° 53' giebt.
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