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Pumpe.
werden, sind bereits im Art. Druckpumpe mit der erforder-lichen Ausführlichkeit beschrieben, auch ist daselbst von denVentilen kurz geredet worden. Diese bestehn im Allgemeinen auszwei mit gleichen Flächen versehenen Körpern, die von ein-ander getrennt werden, wenn das Wasser zwischen ihnendurchströmen soll, und zusammenfallen, wenn dasselbe zurück-zuströmen anfängt. Die Flächen sind entweder ebene, indemFig. sich in der hölzernen oder metallnen Scheibe ab eine OeiF-1 ® 8, nung befindet, welche durch die Scheibe e verschlossen wird,an welcher sich unten eine verticale, in der weiten Oeffnungdes Bügels yd leicht bewegliche Stange aß befindet, um dieLa"e der oberen Scheibe unverrückt zu erhalten, wobei sich
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von selbst versteht, dafs diese Stange auch zu gröfserer Si-cherheit durch zwei in verticaler Linie über einander befind-liche Löcher sich bewegen kann. Bei den gemeinen Pumpenist die Scheibe e meistens von PIolz und mit einem unterge-legten Stücke Leder oder Filz versehn, welches am einenhervorstehenden Ende auf das untere Bret ab genagelt wirdund zugleich ein Charnier bildet, so dafs das Bretchen e sichklappenartig öffnet und schliefst. Es gebührt jedoch den me-tallnen auf jeden Fall der Vorzug und es ist besser, wenn sieoanz gehoben werden und ihre horizontale Lage nicht ändern,weil sie dann dem Wasser mehr Spielraum gestatten; auchmöchte ich den ganz ebenen vor allen andern den Vorzugeinräumen , weil man ebene Flächen am leichtesten verfertigenund genau schliefsend auf einander schleifen kann. Uebrigensgiebt man ihnen auch die Form stumpfer abgekürzter Kegel,der Muscheln, der Kugeln u. s. w., worüber ausführlich zuhandeln hier nicht zweckmäfsig seyn würde 1 2 .
Zu den Wasserhebungs - Maschinen , die hier am schick-lichsten kurz zu erwähnen sind, gehören die bereits beschrie-benen, nämlich Laijgsdoiu ;, s Saug - Schwungmaschine 2 undVera’s Seilmaschine 3 , desgleichen der Stofsheber oder hy-draulische IVidder , der Ileronsbrunnen oder Heiion’s Spring-
1 Vergl. Robison a. a. 0. p. 677. v. Gerstkeh a. a. 0. Bd. II.S. 129.
2 S. Bd. II. S. 82. Nach Barlow in Encyclöp. metrop. Mixed.Sc. T. I. p. 289. ist sie durch Euskike erfunden worden.
3 S. Bd. I. S. 191.