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Schule, und der Kontrast, den der derbe Stoff ?
der FreSko-Sonette mit ihrer kunstvollen zarten K st
Form bildet, gibt denselben ihren größten Reiz.
Aber durch seine Übersetzungen aus Byrons
Werken nimmt Herr Heine ganz und gar unsere gMm,
unbeschränkte Achtung und unser höchstes Lob in
Anspruch; wir erkennen in ihm den großen Meister,
der bis in die tiefsten Tiefen des grammatischen
Baues, des eigenthiimlichen Wesens, und des
geistigen Charakters unserer Sprache eingedrungen
ist, und der die Meisterstücke fremder Literaturen
mit der Treue eines Spiegels in's Deutsche zu
übertragen versteht.
Wir wünschen, daß Hr. Heine die Winke, diewir ihm oben gegeben, benutzen möge. Wirkönnen ihm bis jetzt eben so viel Tadel als Lobzumessen. Doch es hängt ganz von ihm ab, obdieser Tadel nächstens ganz verschwinden kann.
Die Natur hat ihn zu ihrem Liebling gewählt,und ihn mit allen Fähigkeiten ausgerüstet, die