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2 (1861)
Entstehung
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Schule, und der Kontrast, den der derbe Stoff ?

der FreSko-Sonette mit ihrer kunstvollen zarten K st

Form bildet, gibt denselben ihren größten Reiz.

Aber durch seine Übersetzungen aus Byrons

Werken nimmt Herr Heine ganz und gar unsere gMm,

unbeschränkte Achtung und unser höchstes Lob in

Anspruch; wir erkennen in ihm den großen Meister,

der bis in die tiefsten Tiefen des grammatischen

Baues, des eigenthiimlichen Wesens, und des

geistigen Charakters unserer Sprache eingedrungen

ist, und der die Meisterstücke fremder Literaturen

mit der Treue eines Spiegels in's Deutsche zu

übertragen versteht.

Wir wünschen, daß Hr. Heine die Winke, diewir ihm oben gegeben, benutzen möge. Wirkönnen ihm bis jetzt eben so viel Tadel als Lobzumessen. Doch es hängt ganz von ihm ab, obdieser Tadel nächstens ganz verschwinden kann.

Die Natur hat ihn zu ihrem Liebling gewählt,und ihn mit allen Fähigkeiten ausgerüstet, die