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neu Gedichten dieses Bekenntniß unverholen aus-gesprochen. Doch müssen wir Herrn Heine selbstdarauf aufmerksam machen, wie sehr er auch dieSchlegelsche Schule durchgegangen sei, und sich anden belehrenden und "gütigen« Worten A. W.Schlegels erkrästigt habe, so gehört er doch aufkeinen Fall der Schlegelschen Schule an. Diese letz-tere, oder die romantische Schule par exoollenco,oder, um sie noch bester zu nennen, die aftcr-romantische Schule, besteht aus zwei Elementen, diewir gottlob vergebens in Heine's Gedichten suchen,— Ritterthum und Mönchthum, oder Feudalwesenund Hierarchie. Reines Bürgerthum, reinesMenschthum ist das einzige Element, das inden Gedichten Heine's lebt, und bis auf einige leiseAnklänge, finden wir in denselben nirgends ritter-liches Sporengeklirr und kirchlichen Weihrauch-dampf, die beiden Hauptbestandthcile des Mittel-alters, und der nach dem Mittelalter schmachten-den Schlegelschen Schule; mit einem Wort —