(Zu Seite 33).
Vaterländische Literatur.
Gedichte von H. Heine. Berlin 1W2, in der Mau-rer'schen Buchhandlung.
Herr Heine hat es uns bei einigen Gelegen-heiten zu sehr verrathen, daß er ein denkenderDichter ist, daß er genossen hat von allen Früch-ten jenes Baumes, von dem die Poesie nur eineinzelner Zweig ist, als daß es unsere Pflichtwäre, schonend jene Gebrechen zu verhüllen, vondenen wir glauben konnten, daß derselbe sie ab-legen würde, wenn er den Zweck aller Poesietiefer erkannt habe. Wir wollen daher unver-schleiert die bittere Wahrheit aussprechen: DiesesBuch besteht aus lauter Sünden gegen den Zweckder Poesie. Wir wissen Wohl, daß dieses Urtheil