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gung, diese natürliche Abneigung abzulegen. Ichschließe daher meine Auszüge aus der Immer-mann'scheu Recension und empfehle Dir dringend,Dich nach ihr zur eigenen Lectüre umzusehen.Doch — einen Extrakt, einen Zug aus dieserChampaguerflasche ungefälschter Kritik muß ichnoch thun. Es ist die Charakteristik der Nummer28 der Gedichte und schlingt gleichsam einenLorbeerkranz um meine Stirn. Siehe, wie frischer ist!
»Ein anderes Gedicht, das 28te, behandeltdie Aufgabe, eine innerlich zerstörte Familie dar-zustellen ; der Mond beleuchtet wieder die Scene,aber wie verschieden:
Der bleiche herbstliche HalbmondLugt ans den Wolken heraus;
Ganz einsam liegt aus dem KirchhofDas stille Pfarrerhaus.
»Die Familie ist in der Stube. Die Mutterliest in der Bibel, der Sohn starrt ins Licht, die