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noch die beglückte Liebe, sondern sie klagt undzürnt über die Untreue der Geliebten, die desDichters Andacht verschmähend, dem Unwürdigensich ergab; das Götterbild ist versunken, demDichter schien alles Schöne und Herrliche derErde in den Abgrund nachzustürzen."
»Dieser heiße Liebeszorn und Schmerz durch-zieht mit wenigen Ausnahmen alle Gedichte Heine's;auch in den Naturgemälden, in den Nachbildun-gen alter Romanzen und Sagen, die hin undwieder vorkommen, läßt er sich in perspectivischerForm erblicken; er ist als der bisher klargewor-dene Mittelpunkt von des Dichters Gefühl zubetrachten.... Deshalb ist es gerade vortheil-hast, wenn Heine einen anscheinend sobald er-schöpften Gegenstand immer und immer wiedervornimmt" u. s. w. n. s. w.
Du kennst meine Faulthiersnatur im Ab-schreiben, und selbst M gegenwärtigen Augenblick,wo ich mein Lob abschreibe, fühle ich keine Re-Heine's Briese. II. ?