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manche Stadtverordnetenversammlungen, unter»gesottene Krebse" den Rheinischen Beobachter,unter »arme Ritter" die Verwaltungen milderStiftungen, unter »S chaafskops mit Trüffeln«die städtischen Verschönerungs-Kommissionen, unter«Schwarzwild mit Lauye ü I-r älablo"die Sklaverei, die, Gottlob! im ganzen deutschenVaterlands als exotisches Gewächs nicht gedeiht,unter »Mcerrettig und spanischen Pfef-fer" die Uebergriffe der Büreaukratie, unter«Knoblauch" die Zustände des Judenthumsauftischen können, und für Vollbluthengste, Jagd-gerechtigkeit, Pferdewettrennen, Wildschaden, dasöffentliche Elend, adelige Bärte, Communismnsund Socialismus, Eisenbahnträume, Handels-phantaSmcn und dergleichen Dinge mehr, dieheutzutage an der Tagesordnung sind, hätten sicheben so leicht passende Kategorien gesunden.
Das habe ich aber nicht gethan, weil meinKochbuch nicht für Bibliotheken geschrieben ist,