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nicht kennen und im Fall Sie vielleicht denspäter erschienenen dritten Theil dieser Gesprächeauftreiben können, suchen Sie mir denselben ge-legentlich zukommen zu lassen. Ich beschäftigemich gern zu meiner Geistesabspannung mitsolcher Lektüre; meistens lese ich jetzt Reisebe-schreibnngen und seit 2 Monaten bin ich nichtaus Senegambien und Guinea herausgekommen.Der Ueberdruß, den mir die Weißen einflößen,ist wohl Schuld daran, daß ich mich in dieseschwarze Welt versenke, die wirklich sehr amüsantist. Diese schwarzen Negerkönige machen mirmehr Vergnügen, als unsere heimischen Landes-väter, obgleich sie ebenfalls von Menschenrechtenwenig wissen und die Sclaverei als etwas Natur-wüchsiges betrachten. Ich hoffe, daß Ihnenmein Romanzero, besonders aber mein Faustgefallen wird. Gott weiß, daß ich auf dieseBücher keinen großen Werth lege, und daß sienicht so bald daö Tageslicht gesehen hätten, wenn