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auszusprechen, was ich eben darthun wollte,nämlich, daß ich als Dichter sterbe, der wederReligion noch Philosophie braucht und mit bei-den nichts zu schaffen hat. Der Dichter ver-steht sehr gut das symbolische Idiom der Religionund daö abstracte VcrstandeSkauderwelsch der Phi-losophie, aber weder die Herreu der Religion,noch die der Philosophie, werden jemals denDichter verstehen, dessen Sprache ihnen immerspanisch vorkommen wird, wie dem Maßmanudas Latein. Durch diese linguistische Unkenntnißgeschah es, daß diese und jene Herren sich ein-bildeten, ich sei ein Betbruder geworden. Sicbegreifen nur die Mißgeschöpfe, denen sie gleichen,wie Goethe sagt, den ich um seinen göttlichenNamen beneide. Apropos Goethe. Ich habevor einiger Zeit wieder Eckermanns Gesprächemit Goethe gelesen und ein wahrhast pomadigesbesänftigendes Vergnügen daran gefunden. LesenSie doch diese 2 Bände, im Fall Sie sie noch