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1 (1861)
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steuerten Rechnentalente gebührt, sondern demGenie, der Schönheit, der Liebe und der Kraft.

Die Männer des Gedankens, die im acht-zehnten Jahrhundert die Revolution so unermüd-lich vorbereitet, sie würden erröthen, wenn siesähen, wie der Eigennutz seine kläglichen Hüttenbaut an die Stelle der niedergebrochenen Paläste,und wie aus diesen Hütten eine neue Aristokratiehervorwuchert, die, noch unerfreulicher als dieältere, nicht einmal durch eine Idee, durch denidealen Glauben an fortgezeugte Tugend, sich zurechtfertigen sucht, sondern nur in Erwerbnissen,die man gewöhnlich einer kleinlichen Beharrlich-keit, wo nicht gar den schmutzigsten Lastern ver-dankt, im Geldbcsitz ihre letzten Gründe findet.

Wenn man diese neue Aristokratie genau be-trachtet, gewahrt man dennoch Analogien zwischenihr und der früheren Aristokratie, wie sie neulichkurz vor ihrem Absterben sich zeigte. Der Ge-burtsvorzug stützte sich damals auf Papier, womit

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