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Materie.
„sind, die negative Einheit dieses aufsereinander —seyenden„Fürsichseyns; die Materie ist somit continuirlich und enthält I„Attraction. “ i
Es wird künftig in der Geschichte der physikalischenWissenschaften als eine höchst auffallende Erscheinung be-merkt werden, dafs gleichzeitig mit dem Idealismus der deut-schen Naturphilosophen die strengste Atomistik in Hauy’sKrystallologie und Richter’s Stöchiometrie aufkamen, aber eswird dabei auch nicht unbeachtet bleiben, dafs die letztereeine unglaubliche Erweiterung der Wissenschaften herbeifiihr-ten , während die erstere wo nicht hindernd wirkte, doch aufjeden Fall ganz unfruchtbar blieb. Man mufs jedoch nichtglauben, dafs die deutschen Physiker insgesammt Anhängerder naturphilosophischen Speculationen wurden , vielmehr blie-ben alle bedeutende unter ihnen, z. B. Lichtenberg, J. T,Mater, L. W. Gilbert, Tralles, v. Boiuseuberger, E,
G. Fischer, G. G. Schmidt, G. F. Tarrot, Mollweideu. a. den Ansichten Newton’s getreu, und hierdurch in Ue-bereinstimmung mit den Ausländern, wenn gleich die mei- ^sten, um Anfeindungen zu vermeiden, sich nicht gegen diesogenannte dynamische Ansicht zu erklären wagte».
16) Wenn man alles dasjenige zusammennimmt, wasmeistens in einzelnen Bemerkungen von den Physikern des jjetzigen Jahrhunderts über die Materie angenommen wird, soist dieses ungefähr Folgendes. Man ist zuvörderst darüber !allgemein einverstanden, dafs wir die Materie an sich undihrem Wesen nach, gar nicht zu erkennen vermögen. Wirerhalten nämlich den Begriff des Materiellen nur durch An-schauung, weil a priori nichts gegeben ist, woraus derselbeabgeleitet werden könnte, und die wirkliche, später nicht mehrzu beseitigende Anschauung bei jedem Menschen den nachhe-rigen metaphysischen Speculationen ebenso unwillkürlich alsnothwendig vorausgeht. Die von uns erkannte Materie wirdaber gröfstentheils in der Form der verschiedenen Körperwahrgenommen , und zeigt sich dabei nicht blofs mit verschie-denen, sondern auch so vielfach wechselnden Qualitäten, dafswir die ihr wesentlich zukommenden nicht sofort zu bestim-men vermögen. Fangen wir demnächst an, die Körper zu jzerlegen, um das Zufällige abzuscheiden und das wesentlich ;Bleibende zu erforschen, so werden die Theile so klein, dafs j