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Fall Rothschild beimessen. Ucberdics sind diese Anleihenauch die Quellen großen National-Erwerbes geworden, diefast alle Stocks oder Acticn der Continental-Machte, dieursprünglich bicr geschaffen wurden, im Auslände statt desbaaren Geldes in Umlauf kamen, wodurch sie dergestalt inihrem Wcrthc stiegen, daß die Besitzer zwanzig bis dreißigProcent dabei gewannen.
Außerdem war Rothschild auch ein Kaufer und Ver-käufer aller Arten von Staatspapieren, und hatte man derglei-chen, die kein Mensch mehr annehmen wollte, so erhielt manbei ihm stets den vollen Werth derselben dafür ausgezahlt.
Aber nicht nur baarcs Geld schoß er den Staaten vor,sondern er übernahm auch die Umwandlung von Staatspa-picrcn in andere, die geringere Zinsen brachten, und er gingkurz vor seinem Tode noch mit vielen Rcductions-Planenuni, die gewiß Niemand als nur er im Stande gewesenwäre, auszuführen, und die nun mit ihm verloren gegangensind.
Rothschilds Anleihen sielen jedoch auch nicht allegünstig aus; er hat mehrere höchst empfindliche Verlustedabei erlitten, die den Sturz von jeglichem Hause mit ge-ringeren Mitteln herbeigeführt haben würden. Die eine der-selben war Lord Benley's Anleihe, oder seine Einführungder 3^ proccntigen Schatzkammer-Scheine, die ersten Pa-piere der Art, die sich unter diesem Namen auf dem engli-schen Markte zeigten, und woran Rothschild 500,000Pfund Sterling verloren haben soll. Zur Zeit der spani-schen Invasion durch die Franzosen im Jahre 1823 war erdurch die französische Anleihe in große Gefahr gerathen;seine unerschöpflichen Hülfsqucllcn setzten ihn jedoch in denStand, die Stocks empor zu halten, und so lief die ganzeSache endlich noch ohne Verlust für ihn ab. Diese Vcr-