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Die Stirn ist klar. Doch es gewittertDahinter schon der künft'ge Blitz,Der knnft'ge Sturm, der mich erschüttertVis in der Seele tiefsten Sitz.
Der Mund ist fromm. Doch mit EntsetzenUnter den Nosen seh' ich schonDie Schlangen, die mich einst verletzenMit falschem Kuß, mit süßem Hohn.
Die Sehnsucht treibt. — Ich muß mich nah'renDem holden, unhcilschwangern Ort —
Schon kann ich ihre Stimme hören —
Klingende Flamme ist ihr Wort. —
Sie fragt: „Monsieur, wie ist der Name
Der Sängerin, die eben sang?"
Stotternd antworte ich der Dame:
„Hab' nichts gehört, von dem Gesang."
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