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von De Ia mb re allein bearbeitet mul hcrausgegeben wor-den ist * 1 ).
Der dritte Band sollte die Berechnung' des ganzen gemes-
Verg'leichung' mit der peruanischen Gradmessung' (Puissantfand mittels Verbesserung' eines kleinen lleehnung'sfehlcrs
, der Bestimmung' des Meters, so wie die Längen, Brei-
ten und Azimuthe aller Dreieckspunkte enthalten, war aber imJahre 1811 noch nicht erschienen.
Die Gradmessung hatte nun zwar kein bestimmt berichti-gendes Resultat, vielmehr nur die grössere Wahrscheinlichkeitfür regelmässige Coniiguration des Erdkörpers ergeben. Den-noch kann man unmöglich verkennen, dass jene grosse iin jetzi-gen Jahrhundert beendigte Vermessung, welche eine Ausdeh-nung von fast 200 geographischen Meilen hat, und die mit der-selben verbundenen theoretischen Bearbeitungen eines La place,Legendre und Delambre zu den treulichsten Bereicherun-gen der mathematischen Geographie gehören.
Obschon früher statt des zehnmiliiontesten Theils des Erd-quadranten die Länge des einfachen Secundenpendels als Mass-einheit für Längenmessung in Vorschlag gekommen war, so bliebman dennoch wegen einiger grossen Schwierigkeiten bei demaus jenem gefolgerten Meter stehen. Aber nach Ablauf desersten Decennimn, als die Iillipticität der Parallelkreise vielWahrscheinlichkeit erhalten und Beigel’s Untersuchungen 2 )über die Grösse des Meters manche Zweifel verbreitet batten,neigten sich die nämlichen Geometer, welche erst für die An-nahme des Meters gestimmt, wieder zur Wald des einfachen .Se-cundenpendels. Dem ungeachtet muss man die Idee, die Urbasis
Darstellung einiger, bei geodätischen Messungen vorkommenden, Cor-rectionen nach dem letztem Bande s. Monatl. Corr. XVII. S. 53ö u. f.
1. Ausser diesem classischen Werke verdanken wir der grossenfranzösischen Gradmessung die früher von Delambre bearbeitetenMelltadcs anahji. pour la determin. d'itn arc du merid.
2. Man s. auch Monatl. Corr. VIII. S. 101.
senen Bogens, die Abplattung - - * ■- (T. III, p. 112 ) aus der
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