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2 (1844)
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153
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G radmess ungett.

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(51°2'10",5 n. Hi 1 .) und der Thurm von Monljnuy bei Barcel-lo im (41 ü 21'44",8 n. Br.) j mithin betrug die ganze Länge9°40'25",7 = 551584.72 Toiscn oder 1275792,56 Meter *).l)a während der Gradmessung ausser den beiden Endpunktenauch noch drei dazwischenliegende Punkte astronomisch bestimmtworden waren, so konnte man die Ellipticität des gemessenenBogens ohne Zuziehung eines andern Elements direct ermitteln.Hier zeigte sich nun mittels Anwendung der Methode der klein-sten Quadrate das unerwartete Resultat, dass der gemesseneBogen nur in einer Ellipse mit einer Abplattung von t 4-j. dar-gcslellt werden könnte.

Mcchain war überzeugt, die haiearischen Inseln mit derspanischen Küste verbinden zu können 2 ), und gründete hieraufden Plan, den gemessenen Bogen noch um einige Grade zuverlängern. Die Ausführung dieses Planes trug jedoch zuMechain’s Tode 3 ) nicht wenig bei, da er bei dein zu sehrverlängerten Aufenthalte an jenem ungesunden KüstendistrikleSpaniens dem gelben Fieber unterlag.

Erst im Jahre 1806 erhielten Biot und Arago von demNationalinstitute Frankreichs den Auftrag, die gedachte Ver-bindung der spanischen Dreiecke mit den balcarischen Inselnzur Ausführung zu bringen 4 ). Dass diese Verbindung, welcheblos mittels eines Dreiecks erlangt werden konnte, in welchemdie eine Seite mehr als 82500 Toisen (21f deutsche Meilen)Länge hatte, mit unzähligen Schwierigkeiten verknüpft seinmusste, ist offenbar und dem einleuchtend, der solche Operatio-nen auch nur oberflächlich kennt. Die beiden Berge Desierlode las Palmas und Mongo bildeten an den spanischen Küstendie Basis des vorhin angeführten grossen Dreiecks, dessen Spitzeder Berg Campvey auf Iviza war 5 ). Nur mit Nachtsignalen(Lampen mit Reverberen) konnte man die VVinkelbeobachtungeubewerkstelligen. Die Nachtsignale wurden anfangs gar nicht

1. Montucla Hist. IV. p. 166,

2. Mnnatl, Corr. XVI. S. 434; XIX. S. 486; XX/. S. 450.

3. Monat!. Corr. XII. S. 170.

4. UM. britnnn. XUII. p. 43. ff'.

5. Biot Aslr. phys. I. p. 161.