Druckschrift 
6,1 (1831) L
Entstehung
Seite
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Uneigentlich e.

auch von Weifsblech zu verfertigendes) Gefafs A hat einen F;Deckel B, aus welchem bei C eine Röhre mit einem Hahne F 9<fund mit dem angeschraubten engeren Röhrchen ab, an dessenEnde b ein Schraubengewinde geschnitten ist, herausgeht. DieRöhre geht inwendig bis nahe auf den Boden herab , doch so,dafs die unter derselben befindlichen 3 Wasser von ihrerMündung nicht berührt werden. Auf dem oberen Theile desDeckels ist das metallene Stück N angelöthet, mit einem Schrau-bengewinde , um das Communicationsrohr des Tellers hineinzu-schrauben, welches mit einem gewöhnlichen Hahne versehenwird. Der Röhre C gegenüber ist eine andere Röhre R mit ei-nem Hahne G so gekrümmt, dafs ihr eines Ende in den Deckelzurückgeht, ihr anderes aber in das Metallstück N mündet. Dieganze Maschine wird von den drei Fiifsen TTT und dem ei-sernen Ringe WW getragen, das Bret QQ dient aber dazu,um eine Kohlenpfanne zum Erhitzen des im Innern enthaltenenWassers daraufzusetzen. Beim Gebrauche wird dann der Tel-ler mit seinem Verbindungsstücke abgeschraubt, um das hieranbefindliche Leder durch die Hitze nicht zu verderben. Danngiefst man durch das Metallstück N und die Röhre R mittelsteines Trichters etwa drei Tfund Wasser ein und verschliefst denHahn G, öffnet den Flahn F und stellt eine Pfanne mit glühen-den Kohlen (oder bei einer kleinen Maschine eine Weingeist-lampe) auf das Bret QQ, bis zuerst etwas Wasser, dann diesesmit Dampf gemengt und endlich dichter heifser Wasserdampf ausder Mündung b strömt, worauf man noch etwa drei bis vierMinuten wartet und dann den Hahn F schliefst, eleichzeitisaber das Feuer unter A wegnimmt, Hiernach wird die ganzeMaschine vermittelst eines Schwammes mit kaltem Wasser mög-lichst abgekühlt, der Recipient auf N geschraubt, der Hahn Ggeöffnet und es stürzt die Luft aus dem Recipienten in das Ge-fäfs A, wodurch allerdings ein Vacuum und durch Wiederho-lung dieses Verfahrens selbst eine starke Luftverdünnung erzeugt,wird, aber es fällt auch leicht auf, wie langweilig und mühsamdas ganze Verfahren sey. Man übersieht übrigens bald, dafs\ Wilkes Maschine dem Erfinder von dieser zum Vorbilde ge-dient habe, denn es ist klar, dafs die Röhre C mit dem Hahne Ffüglich entbehrt werden könnte; inzwischen kann an b eine ver-ticale, offene, unten in Quecksilber gesenkte Glasröhre ge-schraubt werden , um nach dem Oeffnen des Hahns F den GradVI. Bd. Q q