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tonische Z'rkel zwischen Trieb und Gegenstandzu. Allein hier kann man nicht kühn erkläre»,sondern nur kühn vorzeigen. Aus dem selbe!,Grunde, warum der Realismus nicht vom Demkc» zu beweisen ist, kann er auch nicht durchdasselbe oder in dasselbe aufgelöset werden.
Man frage lieber den Realismus unsererGefühle. Wem ist nicht in der körperlichen Ge-genwart eines großen Mannes, einer göttlichenSeele, eines geliebtcsten Herzens der Idealis-mus nichts? — Worin ist denn vor dem blo-ßen Begriff Gegenwart eines Menschen als ei-nes Geistes von dessen Abwesenheit verschie-den ? — Zn nichts. Eine Wachsstatuc konn-te mir die Gestalt eines Menschen — ein Au-tomat die Bewegung und Stimme — diesesoder ei» Brief die Worte zubringen — wäremir diest dessen Gegenwart?
„Gar nicht! Auch die Erklärung etwa,daß Gegcnwarttgkeil bloß im Bewußtsein! mci<