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3 (1804)
Entstehung
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rinnend; der poetische Flügel macht bloßWind, anstatt auf diesem zu sieigen; so daßsie aus den Bildern, ja aus der Spracheendlich in den Klang zieht, und zwar als As-sonanz und Reim nur hinten und vornen, wieMusikstücke nur mit dem Dreiklang beginnenund sckiießen. Wer jetzt gar nichts zu sa-gen hat, lasset in einem Sonnet tanzen undklingen, so wie kluge Wirthe, die saueresBier zu verzapfen haben, tanzen und spielenlassen. Der Name Stanze passet danntrefflich; denn so heißet das eiserne Instru-ment, womit man italienische Blumenmacht und zuschneidet. Zeh will das Zahrals mein srohcsics preisen, das 12 Monatehat, wo ich kein Sonnet höre und sehe; soerbärmlich jagen uns auf allen Gassen Mutsenpfcrde mit diesem Schellengeläute nach, vonNeiicrn besetzt, deren Mäntclsäume und Kap-pen gleichfalls läuten. Die Reim-Quellen,

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