und eben so steht die leidenschaftliche äußereFlug-Hitze der inner» Warme des Herzens
nisch auf der Haut oder im Wärmemesser gefühlt zuwerden, und welche entkräftend auch den trifft, derim Winter nie das warme Zimmer vcrlässet. DerBrownische Sah, daß Kälte Stärke stärke, Schwächeschwäche, gilt in Bezug auf diese Kälte nur -mitseiner ledern Hälfte. Hingegen die mechanische, wel-che für die Haut ein Crregungsmniel ist, stärkt,mäßig und schnell gebraucht, wie jeder Reis; ja diekurze mechanische durch Wasser und Luft wirkt demPrinzip- der Käue entgegen. Das Umgekehrte giltfolglich für die Wärme. DaS Prinzip derselben gibt«armen Ländern und Jahreszeilen die Vollkraft,sogar den Zimmer-Gefangenen. Hingegen die mecha-nische auf der Haut erschlafft. Will man diese Erschlaf-fung für Ueberstärkung erklären: so müßte man dochvorher durch das Gefühl der Stärkung gehen. Ueber-haupr muß es zwischen dem erregenden und demschwächenden Prinzip noch ei» drittes, das nährendegeben, wodurch die hasrs constrrnens fortbesteht,weil das, was zu erregen ist, nicht durch Erregunggeschaffen und erhalten werden kann, die sonst einKomparaiivus ohne Positivus wäre. So sind z. V.
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