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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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Tage dringender. Da aber der Staat für die zu einem2. Geleise nothwendige Summe von 1 Mill, Thlr, dieZinsen-Garantie vorläufig nicht übernehmen will, nnd über-haupt die Geldinittel sehr beschränkt sind, so hat der Direktorder belgischen Eisenbahnen, Hr. Masni, in der Gencral-versamnilnng vom Nov. 1843 sehr dringend gebeten, daßvorerst wenigstens von der Grenze bis zur geneigten Ebeneein Doppelgeleise angelegt werden mochte.

e) Delrieb.

Bis jetzt besteht das Betriebs-Inventar ans 14 Loko-motiven; von denen sind 4 von Nob. Stephen son; 3von L o ngr id g e Starb u ck n. C. zuNeweastlez 6 (-st-4bestellt) von der Sociüte St. Leonhard zu Lüttich; 1von DobbS nnd Pönsgen zu Aachen; ferner 52 Per-sonenwage», 6 Packwagen und 260 Güterwagen. DieMaschinen haben im Jahr 1842: 24122 Meilen zurück-gelegt, und es kostet die Meile ungefähr 6Vz Thlr.

Die Gesamnit - Ei n n a h m e n der Gesellschaft vom Jahre1837 bis zum Jahre 1842 waren:

1) 18000 Stück 5 proc. Stamm-Akz.ü250Thlr., nebst Agio ausOOOO Stück 4575000Thlr.

2) verkaufte privilegirtc Obligationen . 2385 225

3) Pacht von Grundstücken .... 5078

4) verkaufte Grundstücke 67289

5) ertra ord. Ein», u. Wechsel-Diseonto 20983

6) zurückerstattete Posten .... 3542

7) empfangene Vorschüsse .... 504969

8) Depositen und Kantionen . . . 8262

9) Vom Bahnbetriebe 342095

Summa 7 912 443 Thlr13