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den obigen drei Technikern Mnsui, Poncelet undCabry, wovon die ersten beiden die eifrigsten Vertheidigerder Seilebeneu. und nur der letztere für steilere Steigungenwar. Sie kamen zurück, und entschieden sich fürstärkere Steigungen mit Hiuweglassung allerScilebenen, indem von den englischen Ingenieuren inder neueren Zeit sogar I : 80, bei nicht zu großer Länge,als die Grenze für einen zweckmäßigen Lokomotiv - Betriebangenommen würde.
Für die deutsche Eisenbahn-Strecke von Kölnbis zur Grenze betrug der erste Kostenanschlag 4'/? Mill.Thlr. Als später im I. 1840, nachdem sich Belgien mit4000 Stück Akzien im Betrag von 1 Million dabei be-theiligt hatte, noch 2'/-> Mill. durch die Generalversamm-lung verwilligt wurden, bestanden die Akzionäre aus Kölndarauf die Bahn bis in den Freibafcn, und zwar zumDampfbetrieb mittelst einer Vogenstellung an dem Rhein-user hin, fortzuführen. Da jedoch diese Anlage zu theuerkam, wurde damals trotz allen Protestirens vorläufig nureine Pferdebahn bis zum Freihafen in Aussicht gestellt,welche dem Vernehmen nach in diesem Frühjahr auch wirk-lich begonnen werden soll. Durch Ministerin!-Reskriptvom 24. Febr. 1843 wurde der Köln-Aachener Eisenbahn-gesellschaft gestattet, zu den schon verausgabten 7912443Thlr., noch 2'/, Million auszunehmen, doch mit dem Vor-behalt, daß diese Summe zunächst für die Vollendung derBahnstrecke von Aachen bis zur Grenze, das klebrige zueinem Doppelgeleise, bis zu einer gewissen Länge, verwendetwürde, und dann erst an die Verlängerung der Bahn biszum Kölner Freihafen gedacht werden solle; alsdann wollesich dir Staatsbehörde bei dieser letzteren Anleihe mit V>Million betheiligen.
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